Heilpraktiker-Akademie

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  Qualifizierende Fachfortbildung und Blockseminare  
 
Wissenswertes zur Qualifizierenden Fortbildung („QF“)

Die besondere Qualität dieser Fortbildungsreihe „QF“ besteht darin, dass ihre Teilnahme mit bestimmten Zugangskriterien versehen ist, um als Unterrichtsbasis ein möglichst homogenes Kenntnisniveau zu gewährleisten. Weiterhin besteht Anwesenheitspflicht (mindestens 75 % der Gesamtfortbildung), die Lehrinhalte sind in einem Fortbildungsplan festgelegt und die fachliche Qualifikation der Dozenten über ihre berufliche Vita dokumentiert.

Die Qualifizierung der Teilnehmer wird in ihrem Leistungsnachweis in Form von Prüfungen (die protokolliert werden) nachgewiesen. Diese Vorgaben entsprechen den international gebräuchlichen Standards zur Qualitätssicherung von Therapien und Therapeuten und können aufgrund ihrer Dokumentation von unabhängigen Gremien überprüft werden.

Qualifikationsnachweise werden in naher Zukunft auch bei der Kostenerstattung und beim Verbraucher-/Patientenschutz relevant werden. Als vorausschauender Berufsverband will der Heilpraktikerverband Bayern deshalb entsprechende Nachweise anbieten.

 
Klassische Akupunktur
Chiropraktik und Osteopathie
Neuraltherapie
Klassische Homöopathie
 
 

Blockseminare
ermöglichen eine vertiefende Einarbeitung in das gebotene Thema. Zwischen den einzelnen Fortbildungsblöcken kann das Erlernte bereits in eigener Praxis umgesetzt werden, die sich daraus ergebenden Fragen im darauf folgenden Seminar besprochen und bearbeitet werden.

 
 
Konstitutionslehre und Irisdiagnose
Labordiagnostik
Physioenergetik
Praxismanagement
 
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Qualifizierende Fortbildung in klassischer Akupunktur

Der zweijährige Qualifikationskurs hat im letzten Jahr begonnen und kann ab Januar 2010 nur noch mit entsprechenden Vorkenntnissen (Nachweis erforderlich) von mind. 60 UE* (* s. Vorwort im Programmheft) gebucht werden.
Unabhängig davon können in sich abgeschlossene Wochenend-Seminare auch einzeln belegt werden.
Daten und Themen finden Sie im Programmheft entsprechend ausgewiesen.

Dozenten in diesem Jahr:

HP Florian von Damnitz, Master of TCM, Studium der Akupunktur und chin. Pharmakologie am Guangdong College und an der Tianjin Universität/China, langjährige Dozententätigkeit in TCM

HP Roswitha Hauke, TCM-Ausbildung mit Diplomabschluss, Studienaufenthalt am TCM-College in Chengdu/China

HP Tina Haußer, ehem. Dozentin für TCM/Akupunktur der Berufsfachschule für Naturheilweisen und der QF klassische Akupunktur, Praktikum bei Prof. Dr. Lee in Kalifornien, Mitautorin der Loseblattsammlung „Akupunktur und Naturheilkunde“

HP Wolfgang Hegge, Studium an der AGTCM, Dozent für TCM/Akupunktur an der Berufsfachschule für Naturheilweisen, Leitung und Koordination der QF in TCM/klassische Akupunktur

HP Werner Hemm, langjähriger Dozent an der Berufsfachschule für Naturheilweisen für TCM/Akupunktur, TEM (traditionelle europäische Medizin), Irisdiagnose,

Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Porkert, Mitautor der Loseblattsammlung „Akupunktur und Naturheilkunde“, Schwerpunkte in der Verknüpfung der TCM und TEM

HP Lic. Ac. Victor Müller, Studium am College of traditional of Acupuncture von J.R. Worsley, Inhaber der Ben Shen Schule/Zürich, Dozent an zahlreichen Ausbildungsstätten in CH, D und NL, Autor von „Den Geist verwurzeln, die Namen der Akupunkturpunkte als Bindestrich der Psychosomatik“

HP Dr. med. chin. Huifen Tu, Gastprofessorin der TCM-Universität Nanjing/China, langjährige Tätigkeit an TCM-Kliniken

Prof. Heping Yuan, M.D., Lehrstuhlinhaber an chin. Universitäten, Leiter der südwestdeutschen Akademie für Chinesische Medizin, Autor verschiedener Fachbücher u.a. „Zungendiagnose“, „chinesische Pulsdiagnostik“, 60 Punkte 60 Krankheiten“, Chinesische Bauchakupunktur“

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne die Geschäftsstelle (Frau Denk: montags bis donnerstags jeweils von 8.30 – 12.15 h, Tel 089/43 55 26-0)


*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Qualifizierende Fortbildung in Chiropraktik und Osteopathie

Der Qualifikationskurs ist in zwei Kursjahre aufgeteilt, von denen auch jedes einzeln belegt werden kann. Das erste Kursjahr hat bereits 2009 begonnen.

Das zweite Kursjahr umfasst 9 Einheiten sowie einen Prüfungstag.

Themenschwerpunkt: Wirbelsäule

Termine:

22. – 24.10.2010 Einheit I/2: Biomechanik
19. – 21.11.2010 Einheit II/2: Becken
10. – 12.12.2010 Einheit III/2: Lendenwirbelsäule
28. – 30.01.2011 Einheit IV/2: Viszerale Osteopathie der Bauchorgane
18. – 20.02.2011 Einheit V/2: Chiropraktik I
25. – 27.03.2011 Einheit VI/2: Brustwirbelsäule
13. – 15.05.2011 Einheit VII/2: Chiropraktik II
01. – 03.07.2011 Einheit VIII/2: Halswirbelsäule
16. – 18.09.2011 Einheit IX/2: Chiropraktik III
24.09.2011 Prüfung

Unterrichtszeit:

Fr: 16.30 – 20.45 Uhr
Sa: 09.00 – 17.00 Uhr
So: 09.00 – 17.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 207 UE*

Teilnahmevoraussetzungen:

- Heilpraktiker/in, HP-Anwärter/in

- mind. 45 UE methodenspezifische Vorkenntnisse (Nachweis erforderlich)
(z.B. prakt. Blockunterricht der Josef-Angerer-Schule München: 9 x Do. von 8.00-12.15 Uhr)
Achtung! Letzter Block 2010: 11.02. – 22.04.

Kosten: Verwaltungsgebühr (einmalig) € 85,00

Mitglieder/HP-A: Gesamtzahlung: € 1.810,00 - Teilzahlung: € 604,00 plus 9 x mtl. € 134,00

Nichtmitglieder: Gesamtzahlung: € 2.017,00 - Teilzahlung: € 672,00 plus 9 x mtl. € 150,00

Ausbildungsprospekt mit Vertragsmodalitäten und Anmeldeformular bitte anfordern bei der Geschäftsstelle (Frau Denk, montags bis donnerstags von 8.30 – 12.15 Uhr, Tel: 089/43 55 26-0)
kontakt

Dozenten:
Das Fachteam bilden Heilpraktiker mit anerkannter Ausbildung in Chiropraktik, Osteopathie (England, Niederlande, Amerika) und Manueller Medizin sowie langj ähriger Lehr- und Praxistätigkeit. HP Markus Maucher, HP Oliver Ostermeier, HP Curt Regner, HP Luis Weiß


*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Qualifizierende Fortbildung in Neuraltherapie

Ziel der qualifizierenden Fortbildung:
Der sichere und erklärbare Umgang mit den Injektionstechniken als auch der dafür benötigten Materialien. Die Teilnehmer sollen nach Abschluss des Kurses befähigt sein zu einer korrekten Vorstellung des gewählten Injektionsgebietes und zur risikoärmsten Umsetzung neuraltherapeutischer Techniken.

Dauer: 1 Kalenderjahr, 5 Sonntage
Termine: Kalenderjahr 2010
07.03.  -  09.05.  -  18.07.  -  10.10.  -  28.11.

Unterrichtszeit: So. 09.00 – 17.00 Uhr
Unterrichtsumfang: 45 UE* (* s. Vorwort)

Teilnahmevoraussetzungen:
- Heilpraktiker/in, HP-Anwärter/in
- Absolvent/in einer HP-Schule des FDH ( bis 2 Jahre nach Abschluss)
- methodenspezifische Vorbildung: Kenntnisse in Injektionstechniken (schriftl. Nachweis erforderlich)
Beachten Sie hierzu den Workshop „Injektionstechniken“ der Akademie, Sa. 13.02.2010

Nachweis der Qualifikation:
- regelmäßige Teilnahme (80% der Gesamtausbildung erforderlich)
- regelmäßige Überprüfungen im Verlauf des Kurses

Beurkundung der Qualifikation:
- Leistungsnachweis
- Teilnahmehäufigkeit
- Gesamtstundenzahl der Fortbildung (nachgewiesene Vorbildung und qualifizierende Fortbildung)

Dozent: HP Josef Matt
Heilpraktiker in eigener Praxis seit 1984
Schwerpunkte: Neuraltherapie, Chiropraktik, Osteopathie
Mitglied und Referent der Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik, Osteopathie und Neuraltherapie (ACON). Referent von Fortbildungskursen in Neuraltherapie, Chiropraktik und zu Themen rund um die Orthopädie.

Gebühr (inkl. Materialkosten):
Mitglieder FDH, Verbandsanwärter des HVB, HP-Anwärter        €  390,00
Nichtmitglieder                                                                           €  730,00

Verwaltungsgebühr                                                                   €    45,00

Anmeldungs- und Zahlungsmodalitäten regelt ein entsprechender Vertrag, der auf Anforderung zugeschickt wird (Frau Denk, montags bis donnerstags von 8.30 – 12.15 Uhr, Tel: 089/43 55 26-0)

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Qualifizierende Fortbildung in klassischer Homöopathie

Ziel der qualifizierenden Fortbildung:
Beherrschen der homöopathischen Fallaufnahme und Repertorisation, Vertrautheit mit homöopathischer Arznei (Mittelbilder, Arzneimittelgabe, Zweitgabe etc.). Dokumentation des Therapieverlaufs und der Behandlungsergebnisse.
Die Teilnehmer sollen nach Abschluss des Kurses befähigt sein zur Interpretation der in der homöopathischen Anamnese gewonnenen Erkenntnisse. Planung eines qualifizierten Behandlungskonzepts und praxisorientierten Durchführung einzelner Therapieschritte.

Der einjährige Qualifikationskurs hat bereits 2009 begonnen.

Dauer: 1 Kalenderjahr, 10 Wochenenden

Termine Kalenderjahr 2009/2010
24./25.10.2009             08./09.05.2010
28./29.11.2009             12./13.06.2010
12./13.12.1009             03./04.07.2010
16./17.01.2010             31.07./01.08.2010
13./14.02.2010             18./19.09.2010

Unterrichtszeit: Samstag / Sonntag jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr
Unterrichtumfang: 180 UE*

Teilnahmevoraussetzungen:
- Heilpraktiker/in, HP-Anwärter/in, Verbandsanwärter/in des HVB
- Absolvent/in einer HP-Schule des FDH (bis 2 Jahre nach Abschluss)
- methodenspezifische Vorbildung 100 Stunden (schriftl. Nachweis erforderlich)

Nachweis der Qualifikation:
- regelmäßige Teilnahme (80% der Gesamtausbildung erforderlich)
- Prüfung, schriftlich

Beurkundung der Qualifikation:
- Leistungsnachweis
- Teilnahmehäufigkeit
- Gesamtstundenzahl der Fortbildung (nachgewiesene Vorbildung und qualifizierende Fortbildung)

Dozenten: HP Barbara Krause, HP Cornelia Maierhofer
Barbara Krause, Absolventin der Berufsfachschule für Naturheilweisen >Josef Angerer<, Heilpraktikerin in eigener Praxis, Ausbildung in klassischer Homöopathie, Mitarbeit an den Ausbildungsrichtlinien für klassische Homöopathie (BKHD), Dozentin für klassische Homöopathie an der Berufsfachschule für Naturheilweisen. Fortbildungen u.a. Bei Henry Heudens, Alize Timmermann, George Vithoulkas, Roger Morrison, Paul Herscu, Frans Vermeulen.

Cornelia Maierhofer, Heilpraktikerin in eigener Praxis, Ausbildung in klassischer Homöopathie, Lehrtätigkeit an der Akademie für Homöopathie, Seminare für Homöopathie am FrauenGesundheits-Zentrum. Fortbildungen u.a. am Hahnemann Medical College, bei Dr. Sankaran, Henny Heudens-Mast, Shellag Creasy, Kris Gaublomme, George Vithoulkas.

Gebühr:
Mitglieder FDH, HP-Anwärter, Verbandsanwärter des HVB      €  1.540,00
Nichtmitglieder                                                                         €  1.995,00

Verwaltungsgebühr:                                                                €       45,00

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

  Blockseminare  
Konstitutionslehre und Irisdiagnose als Blockseminar

„Die Konstitutionslehre ist eine komplexe Wissenschaft, etwas schwierig, und populär kaum darzustellen. In sie einzudringen erfordert Mühe und Hingabe; beides muss eigentlich bei einem Krankenbehandler vorausgesetzt, ja von ihm gefordert werden.“ (Joachim Broy)

Diese Seminarreihe will dabei helfen. Sie ist aufgebaut auf den alten Lehren der traditionellen – insbesondere der Humoralmedizin und der Augendiagnose.

Sie ist eine der seltenen Gelegenheiten, die komplexen Grundlagen naturheilkundlichen Denkens und Handelns in kompakter, praxisrelevanter Form kennen zu lernen.

Krankheiten, zumindest die meisten chronischen, sind keine Zufälligkeiten; sie bevorzugen bestimmte Konstitutionen. Deshalb ist nicht der aktuelle Befund als Ausgangspunkt einer Diagnose bzw. einer Therapie primär ausschlaggebend, sondern die konstitutionellen Merkmale. Sie sind individueller Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit eines Menschen, in ihr spiegeln sich seine Anlagen, seine physischen und psychischen Reaktionsweisen und seine Widerstandsfähigkeit gegenüber den Einflüssen und Reizen der Umwelt. Die konstitutionelle Diagnose war seit alters her der Mittelpunkt, um den sich Prognose und Therapie drehten; das gilt für die Mittelfindung in der Homöopathie wie für die Pflanzenheilkunde, ebenso für alle Reizanwendungen und diätetischen Behandlungen.

Die Seminarreihe verbindet darüber hinaus in einzigartiger Weise die Augendiagnose mit der Humoralmedizin. Aus deren Denkmodell, der Konstitutions-(Temperamenten-)lehre, der Komplexions-(zu der die Augenfarbe gehört) und der Reizlehre, entstand auch die konstitutionelle Deutung der Iris.
Zusammenhänge zwischen Augenfarbe, Körperbeschaffenheit und Erkrankungsneigung sind seit ältesten Zeiten bekannt. Als diagnostische Methode der Konstitutions- und Funktionspathologie ist die Augendiagnose zweifellos das wichtigste Werkzeug und weist den Weg zur individuellen Therapie.

Konstitutionen und konstitutionelle Irisdiagnose sind die Wegweiser in Diagnostik und Therapeutik; erst sie ermöglichen eine individuelle ganzheitliche Erfassung und Behandlung des kranken Menschen. Daher sind sie unentbehrliches Rüstzeug für die/den naturheilkundlich ausgerichtete/n Heilpraktikerin/Heilpraktiker.

Fachdozenten:

HP Arnold Mayer, langjähriger Dozent für TEM an der Berufsfachschule für Naturheilweisen und bei Paramed, Zentrum für Komplementärmedizin/Zürich, Schüler von J. Broy (Studientage St. Gilgen)

HP Michael Schünemann, umfassende Vortrags- und Referententätigkeit in Humoralpathologie, Autor, Schüler von J. Broy (Studientage St. Gilgen)

Teil I - III    Konstitutionslehre der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM)

Fachdozent: HP Arnold Mayer

Teil I:  Sa. 13.03. / So. 14.03.2010
Teil II: Sa. 15.05. / So. 16.05.2010
Teil III: Sa. 19.06. / So. 20.06.2010

jeweils Sa. 10.00 – 18.00 Uhr und So. 09. – 13.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 40,5 UE*

Teil I:

Differenzierung: Temperament – Konstitution, Diathese – Disposition.

Das Temperament als genotypische Basis der Konstitution steht zunächst im Mittelpunkt der Betrachtung. Es werden die verschiedenen Temperamente in ihrer Physiologie, in Krankheitsneigungen, Dispositionen, Diathesen vermittelt und die sich daraus ergebenden Therapiegrundsätze und Diätetik erarbeitet.

Teil II:

Im zweiten Teil werden die so genannten Qualitäten und deren mögliche Entgleisungen sowie deren Wirkungen auf die Konstitution dargestellt.

Warme,  kalte,  feuchte,  trockene Komplexion

- Krankheitsneigungen, Dispositionen, Diathesen
- Therapiegrundsätze, Diätetik

Betrachtung der verschiedenen Konstitutionsausprägungen, deren Krankheitsneigungen und Behandlungsmöglichkeiten:

- sthenische, asthenische, hypertonische,  atonische Konstitutionen 
-  Krankheitsneigungen, Dispositionen, Diathesen
- Therapiegrundsätze, Diätetik

Teil III:

Weiterführung der verschiedenen Konstitutionsausprägungen, deren Krankheitsneigungen und Behandlungsmöglichkeiten:

gastrische,  exsudative, gichtig-rheumatische,  kachektische (karzinomatöse),  gangliös-nervöse, venös-lymphatische,  psorische Konstitutionen

- Krankheitsneigungen, Dispositionen, Diathesen
- Therapiegrundsätze, Diätetik     

Teil IV - VI   Die konstitutionelle Deutung der Iris

Fachdozent: HP Michael Schünemann

Teil IV: Sa. 24.07. / So. 26.07.2010
Teil V:  Sa. 02.10. / So. 03.10.2010
Teil VI: Sa. 23.10. / So. 24.10.2010

jeweils Sa. 10.00 – 18.00 Uhr und So. 09. – 13.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 40,5 UE*

Teil IV:


Aufbauend auf naturheilkundlichen Grundlagen wird die Irisdiagnose als wichtigste Methode der Konstitutionsdiagnostik dargestellt. Bedeutsam ist dabei das kolloidale System als „Körpersaft“/Humor der Humoralmedizin, das in der Irisdiagnostik besondere Beachtung findet.

Teil V:

Es werden die verschiedenen Konstitutionen im Kontext einer naturheilkundlichen Gesamtschau besprochen

-     Betrachtung einzelner Konstitutionen auf Basis der Irisdiagnostik
-     Individuelle Krankheitsneigungen, Pathophysiologie und Therapie

Teil IV:

Weiterführung der Betrachtung verschiedener Konstitutionen im Kontext einer naturheilkundlichen Gesamtschau

-  Betrachtung einzelner Konstitutionen auf Basis der Irisdiagnostik
-  Individuelle Krankheitsneigungen, Pathophysiologie und Therapie


Teil I – III sowie Teil IV – VI sind jeweils nur gemeinsam buchbar.

Gebühr für Teil I – III (= 40,5 UE):  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €  299,00
Nichtmitglieder   €  340,00
Gebühr für Teil IV – VI (= 40,5 UE):  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €  299,00
Nichtmitglieder €  340,00
Gebühr für das gesamte Seminar (= 81 UE):  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €  598,00
Nichtmitglieder €  680,00

Die Gesamtgebühr kann auch in zwei Raten bezahlt werden.

Bei Buchung des gesamten Blockseminars erhalten Sie das Buch „Die Konstitution“ von J. Broy, Neuauflage des Standardwerks, zu einem Sonderpreis von € 35,00 (Ladenpreis € 69,95).

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Blockseminar Labordiagnostik

Dieses Blockseminar bietet dem Teilnehmer in kompakter Weise ein Verständnis der praxisrelevanten Labormedizin. Die Interpretation von Laborparametern ist auch in der Heilpraktikerpraxis von immer größerer Bedeutung. Deshalb wird besonderer Wert auf die praktische Umsetzung der erarbeiteten diagnostischen Aussagen gelegt. Der Unterricht und das Einüben finden in kleinen Arbeitsgruppen statt.

Teil I:  Fr. 24.09. / Sa. 25.09.2010
Fr. 17.00 – 21.00 Uhr, Sa. 09.00 – 15.00 Uhr
Teil II: Fr. 29.10. / Sa. 30.10.2010
Fr. 17.00 – 21.00 Uhr, Sa. 09.00 – 17.00 Uhr
Teil III:  Sa. 06.11.2010      
09.00 – 17.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 34 UE*

Fachdozenten:

HP Susann Lach, Lehr- und Referententätigkeit in Labordiagnostik

HP Michael Martin, Mitarbeiter im Institut für Mikrobiologie und Biochemie/Herborn, in der Ganzimmun Diagnostics/Mainz, umfangreiche Vortrags- und Dozententätigkeit

HP Daniel Petrak, Dozent in naturheilkundlicher Labordiagnostik, langjährige Referententätigkeit zur Thematik Labordiagnostik

HP Marita Schirrmacher, MTA, langjährige Dozentin für Hämatologie, Urogenitaltrakt und Labordiagnostik (klinische und alternative) der Berufsfachschule für Naturheilweisen

Teil I:              Grundlagen

Der erste Block führt in die Präanalytik und Technik der Blutabnahme ein. Es werden Blutabnahme, Venenpunktion und anschließendes Zentrifugieren geübt. Grundlagen zur Auswahl und Interpretation der wichtigsten Basisparameter werden vorgestellt.

Fachdozentin: HP Susann Lach

Teil II:             Spezielle Labordiagnostik

Im zweiten Block stehen spezifische Themen der Labordiagnostik im Fokus. Moderne Stuhldiagnostik wird vorgestellt, die Abklärung der verschiedenen Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeit über Labortests aufgezeigt sowie in den Spezialbereich der orthomolekularen Diagnostik eingeführt.

Fachdozenten: HP Michael Martin, HP Daniel Petrak

Teil III:           Urin- und Stuhldiagnostik

Im dritten Block steht die Diagnostik aus dem Urin im Mittelpunkt, aus klinischer und naturheilkundlicher Sicht.
Das Seminar umfasst praktisches Arbeiten mit Urinproben wie der makroskopischen Beurteilung, dem Umgang mit Teststreifen, Ermittlung des spezifischen Gewichts, Schwermetallnachweis und Urinfunktionstest über Kochproben, um einen individuellen Therapieplan erstellen zu können. Ergänzend werden die verschiedenen Möglichkeiten der Stuhldiagnostik besprochen.

Jeder Teilnehmer bringt bitte einen Kittel und seinen erstgelassenen Urin nach der Nacht mit.

Fachdozentin: HP Marita Schirrmacher


Die Seminare sind einzeln buchbar, wobei sich eine Gesamtbelegung empfiehlt, da sich die Themenkomplexe ergänzen.

Gebühr inkl. Materialkosten  
für Teil I (= 11,5 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €   83,00
Nichtmitglieder €   99,00
Max. 20 Teilnehmer
 
für Teil II (= 13,5 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €   94,00
Nichtmitglieder € 110,00
Max. 35 Teilnehmer
 
für Teil III (= 9 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €  65.00
Nichtmitglieder €  95,00
Max. 20 Teilnehmer
 
für gesamten Block (= 34 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis) €  242,00
Nichtmitglieder €  304,00
   

Bei Buchung des Gesamtkurses erhalten Sie 10% Rabatt.
 

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Blockseminar Physioenergetik

Physioenergetik ermöglicht als ein ganzheitliches, integratives Diagnose- und Therapiesystem den individuellen Heilungsweg des Patienten zu erkennen und zu fördern. Als Testmethode zur Auffindung von Krankheitsursachen und Heilungsblockaden dient der Armlängenreflex (AR) nach Raphael von Assche. Die Seminarreihe umfasst verschiedene Testmethoden und deren Auswertung
Besonderer Wert wird auf die praktische Beherrschung gelegt; die Unterrichtung und das Einüben finden in kleinen Arbeitsgruppen statt.

Teil I   Sa. 06.02. / So. 07.02.2010          

Teil II  Sa. 27.03. / So. 28.03.2010          

Teil III  Sa. 29.05. / So. 30.05.2010

jeweils Sa. 10.00 – 18.00 Uhr und So. 09.00 – 17.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 54 UE*

Fachdozentin: HP Gudrun Neuffer-Speidel
Gründerin des Lehrinstituts für Physioenergetik

Teil I   Grundlagen: die Entwicklung der Physioenergetik, ein Diagnose- und
            Therapiesystem. Der Armlängenreflex (AR) – (Computermodell, Hypo- und Hyper-
            AR), Behandlungsablauf. Der kinesiologische Muskeltest, Circuit-Lokalisation,
            Challenge.

            Vortests: AAR, VAR, Regulation, Übertragung, Switching, psych. Umkehr.

Struktur: Wirbelsäulen-Behandlung, Untersuchungsschema Becken.

Chemie: Grundsystem nach Pischinger, biochem. Zellsalze, Wassermangel

Emotion: Bach-Blüten, emotionale Stressreduktion

Info: Meridiantestung, Ohrakupunktur, NV, NL.

Teil II  Vortests: Isolation, 5 Computerebenen.
            Struktur: Beckenkategorien I-III, Gelenkpropriozeptoren
            Chemie: Grundlagen des PHE-Testsatzes, Ampullentestung
            Emotion: Temporal Tab
            Info: Geopathologie, 5-Elemente, Pulstastung

Teil III Vortests: Segmentation, Charresfilter.
            Struktur: Sacral-Occipital-Technik.
            Chemie: Allergien und Unverträglichkeiten
            Info: Narben- und Störfelder, Gehirnentwicklung


Der Kurs kann nur als Block belegt werden.

Gebühr für 54 UE

 
Mitglieder, Verbandsanwärter, Schüler (gegen Nachweis)     €  399,00
Nichtmitglieder €  449,00

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

Seminarreihe Praxismanagement

Erfolgreiche Selbständigkeit als Heilpraktiker/in erfordert neben fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch unternehmerisches Geschick. Das ist durchaus lernbar. Die Seminarreihe führt in kompakter Form in die wichtigsten Grundlagen selbständiger Tätigkeit ein. In gut nachvollziehbaren Schritten werden gemeinsam mit den Teilnehmern speziell für die Heilpraktikerpraxis Konzepte und Strategien entwickelt, die Erstellung von Geschäftsplänen sowie Leistungsabrechnungen erläutert und geübt.

Teil I:   Fr. 25.06. / Sa. 26.06.2010
Teil II:  Fr. 09.07. / Sa. 10.07.2010
Teil III: Fr. 16.07.2010
Teil IV:  Sa.17.07.2010

Jeweils Fr. 17.00 – 21.00 Uhr und Sa. 09. – 17.00 Uhr

Unterrichtsumfang: 40.5 UE*

Fachdozenten:

Carmen Wagner, Betriebswirtin, Management Consultant, Coaching –
Existenzgründerberatung – Unternehmensberatung, Yogalehrerin

Susanne Gehling, Steuerberaterin von der Steuerkanzlei Gehling & Partner

HP Wolfgang Meier, Mitglied der Gutachter- und GebüH-Kommission der Deutschen Heilpraktiker

Teil I:    Die Grundlagen erfolgreicher Selbständigkeit

Konzeptentwicklung und Positionierung. Die „zündende“ Geschäftsidee finden.
Inhalt: es wird ein individuelles Praxiskonzept für jeden Teilnehmer erarbeitet und die Grundlagen des Businessplans für erfolgreiches Wirtschaften vermittelt.

Fachdozentin: Carmen Wagner

Teil II:   Kostengünstige Werbung und Kommunikationsstrategien

Inhalt: es werden die Grundlagen für ein visuelles Erscheinungsbild Ihrer Praxis erarbeitet, die Corporate Identity (CI). Die CI ist die Basis für die Gestaltung Ihrer Geschäftspapiere, die Raumgestaltung, für den Internetauftritt und alle Werbemaßnahmen.
Es wird ein individuelles Konzept zur Pflege des Patientenstamms und zur Gewinnung neuer Patienten sowie ein 2-Jahres-Marketing- und PR-Plan erstellt.

Fachdozentin: Carmen Wagner

Teil III:  Steuern, Buchführung, Risikovorsorge

Von der Existenzgründung bis zur Praxisübergabe im Ruhestand.

Inhalt: behandelt werden praktische Fragen wie Organisation der Ablage und Buchführung, welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es, welche Risiko- und Altersvorsorge ist empfehlenswert; Rechtsformen bei Gründung von Schulen und Fortbildungsinstituten oder Produktvertrieb. Der Lebenszyklus einer Praxis: von Existenzgründung, über Diversifizierung – neue Angebote/Spezialisierung/Kooperationen bis zur Kapitalisierung bei Praxisübergabe.

Fachdozentin: Susanne Gehling

Teil IV:   Der Umgang mit dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH)

Grundsätzlich können Heilpraktiker ihre Leistungsabrechnung frei gestalten. Das GebüH ist jedoch eine sichere Basis für die Rechnungserstellung, und es dient den privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe als feste Berechnungsgrundlage. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Umgang mit ihm zu erlernen, um sich und dem Patienten unnötige Beanstandungen zu ersparen. Das Seminar dient der Einführung in das GebüH; darüber hinaus werden an konkreten Beispielen die häufigsten Abrechnungsfehler aus der Praxis besprochen. Der Kurs ist gleichermaßen für Berufsanfänger wie für Kolleg/innen, die sich mit Rechnungsstellungen (noch) nicht „sattelfest“ fühlen, geeignet.

Fachdozent: HP Wolfgang Meier


Die Seminare sind einzeln buchbar, wobei sich eine Gesamtbelegung empfiehlt, da sich die Themenkomplexe ergänzen.

Gebühr für Teil I / Teil II (= je 13,5 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter  €   99,00
Nichtmitglieder € 120,00
Schüler (gegen Nachweis) €   84,00
Gebühr Teil III (= 4,5 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter €   35,00
Nichtmitglieder €   50,00
Schüler (gegen Nachweis) €   15,00
Gebühr für Teil IV (= 9 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter  €   66,00
Nichtmitglieder €   98,00
Schüler (gegen Nachweis) €   50,00
Gebühr für Teil I bis IV (= 40,5 UE)  
Mitglieder, Verbandsanwärter €  299,00
Nichtmitglieder €  388,00
Schüler (gegen Nachweis) €  233,00
   
Bei Buchung des gesamten Blockseminars erhalten Sie das Buch „Erfolgreiche Existenzgründung in alternativen Gesundheitsberufen“ als Geschenk.
 

*UE= 45 Min. konkrete Unterrichtseinheit

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